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Der Verein Unternehmen Buschmänner e.V. Ziel des Vereines ist den Buschmännern die Möglichkeit zu geben Ihr in Jahrtausenden erlangtes Wissen über Pflanzen und Tiere zu erhalten und für unsere Nachkommen zu sichern. Dazu benötigen sie entsprechende Landflächen zur freien Verfügung. Dazu brauchen sie aber auch das Wissen und das Können, um sich als (bedrängte) Minderheit Ist es denn richtig, dass die Regierung für Tiere große Reservate schafft und die Buschmänner, die darin gewohnt haben, vertreibt? So ist es z.B. in der Etosha-Pfanne geschehen. Wenn es ein San oder gar eine San tatsächlich geschafft hat, ein Fachhochschul- oder ein Universitätsstudium Vorstand:
Cornelia Brückl hat in ihrem Beruf als Sozialpädagogin gearbeitet, vor allem im Bereich Kinder- und Jugendarbeit. Als Bezirkskadertrainerin für Volleyball verfügt sie über große Erfahrung bezüglich der Beurteilung und der Führung Jugendlicher und auch Erwachsener - im schulischen, wie auch im handwerklichen Bereich. Sie bereist mehrmals Afrika - auch Namibia - und hält die Verbindung zu den von uns geförderten Schülern, Fachhochschülern und Studenten sowie den verschiedenen Organisationen in Namibia. Helmut Finkeldey, (1922) Diplom Ing. Deutscher mit gutem Oberhessisch, ausgewandert 1950 nach Namibia, Altpräsident des Rotary Clubs Windhoek, Altpräsident und Senator der Namibia Wissenschaftlichen Gesellschaft, Träger des Bundesverdienstkreuzes I. Klasse. Geschäftsführer einer technischen Firma für Generatoren und Pumpanlagen, Experte für Photovoltaik Solaranlagen. Mitglied des Senior Experten Service (SES) in Bonn. Einsätze in Gambia, Kenya, Tanganjika und Sansibar. Ehrenamtlich 20 Jahre Geschäftsführer der German Namibian Development Companie, Tochtergesellschaft der Deutsch-Namibischen Entwicklungsgesellschaft e.V., Amorbach. Mitbegründer des Karnevals im südlichen Afrika. 1953 Ehrensenator des Windhoeker Karneval "WIKA". Schlangenfachmann - im Land bekannt als "Finko, der Schlangenfänger". Stefanie Straub ist Sozialpädagogin und verbrachte 5 Kindheitsjahre in Südafrika. War 1998 für ein Jahr in Namibia und leistete in der Gqaina Schule 100 Km nördlich von Gobabis Schulsozialarbeit. Die Gquaina Schule ist durch die Initiative des Ehepaars Toelken für San Kinder aus der Region aufgebaut worden. Frau Straub hat dort etwas den Ju//hoan Dialekt gelernt. Regelmäßige Reisen, auch die Hochzeitsreise, führte sie nach Namibia. Frau Dr. Melitta Bosshart besuchten wir am 22.04.06. Seit 17 Jahren ist sie Einzelkämpferin im Buschmannland, das etwa halb so groß wie die Schweiz ist. Statt Berge und Wälder – Busch und Sand. Dort versorgt sie ca. 60 Ansiedlungen von rd. 3000 San. Sie stammt aus der Gegend von Genf und lebt fernab von unserer Zivilisation in einem einfachen Haus. Sie ist die einzige Europäerin in weitem Umkreis. Sie arbeitet für das namibische Gesundheitsministerium und ist sowohl für das Spital in Mangetti als auch für die Kliniken in Gam, Tsumkwe und Omatako verantwortlich. Eine hohe Gewichtung liegt hierbei auf Prophylaxe durch Gesundheitserziehung. Sie befasst sich mit der Naturheilkunde und übernimmt hierbei auch altes Wissen der San. Tuberkulose ist das größte Gesundheitsproblem in der Region. Die Bekämpfung wird nun mit einem speziellen TB-Team, das die Patienten in den Dörfern regelmäßig kontrolliert, intensiviert. Durch Spenden von Freunden, Familien Angehöriger und Besuchern konnte ein Waisenhaus, ein Kindergarten sowie eine TB-Station gebaut werden. Sie hat Gewaltiges geleistet! Aus ihrem Kreis kennt sie eine 17-jährige junge Frau, die jetzt die 9. Klasse besucht und in 3 Jahren ihr Abitur haben wird und anschließend Medizin studieren will. Für diese junge Frau wird dringend eine Patenschaft für die Übernahme der Schul- und Studiengebühr gesucht. – Wir sind tätig. Während sie diese Zeilen lesen, ist Frau Dr. Bosshart vielleicht gerade damit beschäftigt, eine an Aids erkrankte junge Mutter zu behandeln. (Text in englischer Sprache bitte hier klicken.) Immo H. M. Rüegg, gebürtiger Schweizer mit namibischem Pass, bewirtschaftet bei Kalkfeld die Farm Scharfeneck 62. Bei dem studierten Psychologen haben bis zu 12 deutschsprechende, ehemalige Drogenabhängige die Möglichkeit, sich in Abgeschiedenheit auf ein "stoffunabhängiges Leben" vorzubereiten. Das "Daktari-Abstandsprojekt" verbucht einen überdurchschnittlichen, guten Erfolg. www.daktari-reha.de Immo H. M. Rüegg, who was born in Switzerland and has a Namibian passport, manages the farm Scharfeneck 62 near Kalkfeld. Up to 12 German-speaking, former drug addicts are given the opportunity by the graduated psychologist to prepare for a "drug-free life" in seclusion. The "Daktari rehabilitation project" has an oustanding success. www.daktari-reha.de Michael Stark, Engländer, ist höherer Beamter im britischen Erziehungsministerium. Er arbeitet auf freiwilliger Basis für die San Namibiasund war vorher in anderen Ländern tätig. Bis September 2006 war er im West-Caprivi-Gebiet in dem die San vom Stamm der Khwe in einer großen Region die Mehrheit haben. Stark verwendet seine Energie für freie Wahlen, die am 8. Mai 2006 erfolgreich stattfanden. Michael Stark, Englishman, senior officer in the British Ministry of Education. Works for the San of Namibia on a voluntary basis and was previously working in other countries. Will be in the western Caprivi region until September 2006. In a large part of this region the San of the tribe of Khwe represent the majority. Stark puts all his energy into free elections that successfully took place on May 8 2006. Doris Schwarz, Stadträtin kümmert sich um unsere Studenten und Studentinnen während ihrer Deutschlandaufenthalte. Die Satzung (PDF-Datei) Protokoll Gründungsversammlung (PDF-Datei) |